
Alexander Bertram, MdA
Willkommen auf meiner Seite!
Ich bin politisch interessiert seitdem ich denken kann. Ich wollte immer mitgestalten und verändern, statt einfach nur zuzuschauen.
In Treptow-Köpenick war ich über 6 Jahre lang Bezirksverordneter und habe für eine Politik gestritten, die den Bürgern Freiheit und Respekt gibt. Eine Politik, die auf ihre Probleme eingeht und nicht auf sie herabsieht.
Im Abgeordnetenhaus setze ich mich weiter dafür ein, dass Berlin eine Stadt bleibt, in der es sich gut leben lässt – auch für unsere Kinder und Enkel.
Ich stehe für eine Politik, die familien- und kinderfreundlich ist, die sozialen Zusammenhalt und Generationensolidarität fördert, die innovativ und naturbewusst ist, die keine rechtsfreien Räume und Parallelgesellschaften duldet. Dafür will ich mit Leidenschaft kämpfen.


Donnerstags ist Plenartag. Wir sind wieder mit voller Kraft und Freude dabei. Gute Politik für die Bürger Berlins. Dafür steht die #AfD.🇩🇪🔵 … See MoreSee Less
17. Juni 1953 – Vor 73 Jahren erhoben sich die Bürger in der DDR gegen den kommunistischen Terror.
Mit bloßen Händen standen Arbeiter gegen Panzer und dürsteten nach Freiheit. Viele bezahlten ihren Mut mit dem Leben. Tausende wurden verhaftet und gefoltert.
Wer den Sozialismus heute schönredet, wer mehr Staat, mehr Kontrolle und weniger Freiheit fordert, der hat aus der Geschichte nichts gelernt. Die DDR ist kein „guter Versuch“, der nur „schiefgegangen“ ist – sie war Unterdrückung, Mauer, Stasi und wirtschaftliches Elend.
Unsere Antwort lautet daher klar und deutlich:
Freiheit statt Sozialismus!
Deshalb AfD. 🇩🇪
#17Juni #TagDerDeutschenEinheit #FreiheitStattSozialismus #AfD … See MoreSee Less
Berliner Böden schützen – aber mit Verstand statt Bürokratie!
Die Grünen wollen in ihrem Antrag „Berliner Böden schützen“.
Ja, gesunde Böden sind die stille Grundlage unseres Lebens: Sie speichern Wasser, filtern Schadstoffe und sichern Biodiversität. Da sind wir uns einig.
Aber: Statt immer neuer Monitoring-Pflichten, Datenberge und EU-Bürokratiemonster braucht Berlin endlich konkretes Handeln.
In unserer Stadt liegen hunderte ehemalige Industrie- und Gewerbeflächen brach – viele davon kontaminiert. Statt diese Flächen endlich zu untersuchen, zu sanieren und nutzbar zu machen, passiert viel zu wenig.
Unsere Position:
– Diese Flächen zügig sanieren
– Wo sinnvoll neuen Wohnraum schaffen und Druck von unbebauten Flächen nehmen
– Gleichzeitig neue Parks und Grünflächen anlegen – echte grüne Lungen für Berlin
– Haushaltsmittel für echte Bodensanierung massiv aufstocken statt für weitere Berichte zu verbraten
– Schnellere Genehmigungsverfahren und praktische, bezahlbare Sanierungsmethoden
Echter Bodenschutz heißt: Den Boden reinigen und ihm eine neue sinnvolle Funktion geben – statt ihn als Investitionsbremse brachliegen zu lassen. Das ist nachhaltig im besten Sinne und Kreislaufwirtschaft für Flächen.
Wir werden uns bei den Haushaltsberatungen klar dafür einsetzen, dass aus schönen Worten endlich Taten werden.
Anpacken– statt verwalten!
BERLIN. STARK. MACHEN.
#Berlin #Bodenschutz #AfD … See MoreSee Less
Stärkste Kraft im Herbst. Treptow-Köpenick wählt #AfD, auf geht's!👍🇩🇪 … See MoreSee Less
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Wohnungen sind keine Asylheime! … See MoreSee Less
Demokratiedefizit pur:
Das EU-Parlament macht aus gewählten Mandaten austauschbare Stimm-Pakete.Das EU-Parlament hat eine Regelung durchgewinkt, die schwangeren Abgeordneten (und frischgebackenen Müttern) erlaubt, ihr Stimmrecht bis zu drei Monate vor der Geburt und sechs Monate danach an einen Kollegen zu übertragen. Väter? Fehlanzeige. Persönliche Anwesenheit und Verantwortung? Gestrichen im Namen der „Inklusion“.
Ein gewähltes Mandat ist kein übertragbares Leihobjekt. Die Stimme eines Abgeordneten ist nicht irgendein Token, das man mal eben einem Fraktionskollegen in die Tasche steckt. Sie ist das direkte Echo des Wählerwillens – persönlich, unmittelbar und nicht delegierbar wie ein Firmenanteil.
Warum Stimmrechtsübertragungen grundsätzlich kritisch sind:
1.Persönliche Verantwortung stirbt.
Der Abgeordnete ist den Wählern persönlich rechenschaftspflichtig – für jedes Ja und Nein. Bei Stellvertretung verschwindet diese direkte Haftung. Der Wähler weiß nicht mehr, wer wirklich „seine“ Stimme abgibt.
2.Die Stimme wird zur Handelsware
Statt Präsenz, Debatte und Kompromiss vor Ort wird die Stimme zum Deal-Objekt. Fraktionsmacht und Hinterzimmerabsprachen gewinnen, das Mandat verliert seine Würde.
3 Präzedenz öffnet die Schleusen
Heute nur Schwangere? Morgen Kranke, „Burnout“, Termine oder Bequemlichkeit. Einmal das Prinzip „persönlich und vor Ort“ durchbrochen, zerfällt die Ausnahme zur Regel. … See MoreSee Less
In meiner Rede stelle ich klar, warum Bäume natürlich schützenswert sind, aber bitte ohne in die immer gleiche CO₂-Klimahysterie zu verfallen und ohne Zweckentfremdung von Schulden, die für Investitionen in die Infrastruktur gedacht sind.
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Frohe Pfingsten allerseits! … See MoreSee Less